PythonBarCamp2011ModellierungUML

Modellierung / Design / UML und Python

Autor
Stefan Schwarzer

Raum 1, Samstag, 12:30 Uhr


Einführung

Die Unified Modeling Language (UML) ist eine standardisierte grafische Notation für die Softwareentwicklung. Aktuell ist die Version 2.3, die 14 Diagramm-Arten definiert.

Eine ausführliche Video-Reihe zur UML gibt es auf YouTube (Bereich "Uploads" auf der rechten Seite). Eine Kurzreferenz gibt es von der Firma OOSE. Eine nicht ganz so kurze Referenz ist UML 2 kompakt von Heide Balzert.

Vorurteile

Öfter als an Modellierungsproblemen scheitert der Einsatz der UML an Vorurteilen. Hier einige davon und Hinweise dazu:

Besonderheiten bei der Modellierung von Python-Code

Ich beziehe mich hier nur aufs Klassendiagramm, das nach meinem Eindruck der am häufigsten von Softwareentwicklern benutzte Diagrammtyp ist. Wenn das UML-Software-Modell erst einmal so wie beschrieben erstellt ist, sind für andere Diagramme keine speziellen Anpassungen mehr nötig.

Konstanten und Funktionen

Die meisten Diagramme der UML gehen von reinen objektorientierten Softwaresystemen aus. Python-Code enthält aber auch Funktionen und Konstanten direkt auf Modul-Ebene. Dennoch kann man auch diese in UML-Klassendiagrammen modellieren. Ich (Stefan) habe mir dazu folgenden Ansatz ausgedacht, aber es ist natürlich möglich, dass ich nicht der erste bin, der auf diese Ideen kommt. :-)

Duck Typing


Hinweis: In diesem Wiki gibt es noch einen Beitrag zu Python und UML.

Tags: Barcamp2011 | Pybarslot2011


Tipp: UML Diagramme in Doks einbinden:

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http://yuml.me/ Beispiele



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